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F-ZERO |

Spieler: 1
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Kritik
Vergiss jedes Tempolimit. Such Dir einen von vier futuristischen High-Speed-Gleitern aus und gib Gas auf 15 Rennstrecken.

„F-Zero“, die Zukunft in 2D. So könnte ein Slogan für dieses Spiel heißen.
Wir befinden uns im 21. Jahrhundert, in Mute City, wo jedes Jahr ein spektakuläres Wettrennen stattfindet. Der Sieger des Rennen bekommt ein nettes Sümmchen und ist für 1 Jahr der Champion der Galaxie. Also wie man sieht, gibt es kaum eine Story und wer bei einem Racinggame krampfhaft nach einer Story sucht, wird eh enttäuscht.

Insgesamt habt ihr die Auswahl zwischen 4 verschiedenen Flitzern, wo jedes seine Vor- und Nachteile hat. Die 3 übrig bleibenden Fahrzeuge werden vom Computer gesteuert, gegen die ihr in 3 verschiedenen Ligen antreten dürft. Jede Liga hat 5 Strecken und somit erhöht sich auch der Schwierigkeitsgrad. Habt ihr alle Entscheidungen getroffen, dann kann es ja losgehen.
Schon in den ersten paar Sekunden werdet ihr merken, dass die Computergegner an euch hängen wir Kletten. Dabei müsst ihr aufpassen, dass diese euch nicht in die Ecke drängen, denn durch kollidieren mit Gegnern oder der Wand, kostet dies euch Energie, die ihr jedoch jede Runde neu aufladen könnt. Doch Vorsicht, denn explodieren könnt ihr auch, indem die Energie leer ist, ihr nach einem Sprung vom Kurs abkommt, oder ihr mit einem blinkenden Fahrzeug in Berührung kommt. Nach jeder Runde erhaltet ihr einen Turbo, mit denen ihr für kurze Zeit großen Abstand gewinnen könnt, wenn man diesen gut einsetzt und nicht letztendlich in die Wand fährt.

Auch wie bei „Super Mario Kart“ kommt der „Mode 7“ hier zum Einsatz. Die Grafik ist natürlich keine Bombe und das Design der Strecken ist eher dürftig, jedoch trübt dies nur wenig den Spielspaß. Die Musik und der Sound im Spiel ist überraschend gut und gefällt. Zwei kleine Mankos gibt es dann doch: Egal wie schnell und gut man fährt, egal wie viele Turbos ihr sammelt, eure Gegner sind immer hinter euch und warten nur darauf das ihr einen Fehler macht. Das 2. Manko ist die fehlende 2 Spieler Unterstützung, was sicherlich noch mehr Spaß gemacht hätte.

Fazit: „F-Zero“ ist sicherlich kein Meilenstein, sollte jedoch jeder Retroliebhaber in seiner Sammlung haben. Auch Hobbygamer sollten zugreifen, denn im Schnitt gibt’s das Modul schon für 2-3€ und somit macht man nichts falsch.
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WERTUNG:
     
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